Links kaufen/verkaufen
Das Kaufen und Verkaufen von Links ist eigentlich kein Problem. Es mittlerweile sogar einige Portale, die sich darauf spezialisiert haben eine Art Markplatz für Links zu sein. Z.B. teliad.de, linklifter.de, mylinkstate.com, oder text-link-ads.com sollte man kennen. Eine Auflistung von Seiten zum Thema Linktausch kann man z.B. auch unter http://seo-news.info/wo-kann-man-links-mieten-verkaufen-und-tauschen/ finden.
Allerdings hat Google etwas dagegen, wenn man Links tauscht, die dazu dienen könnten, das Ranking bei Google zu manipulieren. So ist es für Google kein Problem, wenn man Links verkauft oder tauscht, die mit einem rel=”nofollow” Attribut versehen werden, da sich diese Links nicht auf das Ranking in den Google Ergebnissen auswirken.
Leider haben Links mit diesem Attribut keinen oder nur einen sehr geringen Wert, da es ja den Käufern in der Regel darum geht, die eigene Webseite in den Google Ergebnissen nach oben zu bringen.
Der Linkpreis richtet sich normalerweise in erster Linie nach dem PageRank der Seite. Dieser PageRank der ein Bewertungskriterium von Google ist wird dann an die verlinkte Seite weiter vererbt und verändert so auch die Google Suchergebnisse. Ausführliche Informationen zum Kauf und Verkauf von Links, die PageRank vererben gibt es unter http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2007/12/informationen-zum-kauf-und-verkauf-von.html direkt von Google.
Bleibt also festzuhalten: Links kaufen und verkaufen ist ein heißes Eisen. Wer Links kauft oder verkauft riskiert einen Penalty oder eine Reduzierung des eigenen PageRank von Google, wenn er sich nicht an die Vorgaben von Google hält. Auf der anderen Seite sind Links nicht viel Wert, wenn man sich an die Google-Richtlinien hält. Jeder Webmaster muss für sich entscheiden, ob der Preis bzw. der Link das Risiko wert ist. Auch wenn es Möglichkeiten gibt, dieses Risiko zu minimieren. Z.B. sollte man nicht in jedem Forum in seinen Footer schreiben: “Ich verkaufe Links von MeineSeite.com” und man sollte aufpassen, dass man nicht zu viele Links verkauft, etc. Trotzdem bleibt immer ein Restrisiko dass jeder für sich abwägen muss.
